Helga Neef ˇ Skulpturengarten Sürth
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Thomas Reifferscheid
Bernd Engler
Bruno Feger
Yoshimi Hashimoto
Christian Cordes
Stefan Sprenker
 

2. Ausstellung 2005: 29. Mai bis 24. Juli

Am Sonntag den 29. Mai öffnen wir wieder weit unser Gartentor. Der Sommer ist ja doch noch gekommen. Aber bis zur Vernissage sind es ja noch ein paar Tage und wer weiß. Bitte bringen Sie zur Eröffnung schönes Wetter mit.

Hier die 6 Künstler der Ausstellung:

Stefan Sprenker: „Lebensringe“
Mit der Zeit überziehen Moose und Flechten die „Lebensringe“ aus Tuffgestein. Dann schimmert das Gestein grün oder rot, und im Winter zeichnet sich die Form mit einer weißen Schneehaube ab. Wenn die Natur ihre Spuren hinterlässt und den Stein im Lauf der Jahreszeiten verändert, scheint es fast, als ob er lebendig wäre.

Bernd Engler: „Sehstücke“
Ganz neue, fast schwerelos wirkende Federbandarbeiten präsentiert Bernd Engler. Trotz technischer Ausgangsmaterialien wirken seine „Sehstücke“ natürlich und unnachahmlich leicht in ihren sanften, gleichmäßigen Bewegungen. Eine beruhigende Kraft geht aus von diesen mit dem Wind spielenden Edelstahl-Objekten.

Yoshimi Hashimoto: „Wasser-Figur“
Aus einem Block Basaltgestein hat Yoshimi Hashimoto eine schlanke, hohe Figur geschaffen. Er hat ihr Bewegung eingehaucht und den harten Stein weich und fließend gemacht. Welch ein spannungsgeladener Kontrast. Die „Wasser-Figur“ ist eine neue Arbeit des Künstlers, mit der er das Gefühl für die Schönheit der Form und des Materials wecken will.

Christian Cordes: „Ganz still“
Wer die großen Lettern auf den hohen Stäben liest, wird unwillkürlich empfänglich für ihre Botschaft: Innehalten. Seine zunächst befremdlich wirkende Installation bleibt gewiss nicht ohne Wirkung. Christian Cordes provoziert verhalten und stellt mit seiner Arbeit das Bedürfnis nach Ruhe und Stille zur Diskussion.

Bruno Feger: Blüten und Tulpen
Seine Blumen aus Holz verweilen im ewigen Zustand der Entfaltung. Sie verwelken nie. Ein Hinweis auf Vergänglichkeit und Schöpfung? Wer mag, kann seine Gedanken kreisen lassen und nachdenken über die Metamorphose an sich. Der Illusion sind keine Grenzen gesetzt.

Thomas Reifferscheid: „Tor III“
Langsam tastet sich der Künstler heran an das dunkle Gestein, und es dauert lange, bis sich aus der abstrakten Idee eine begreifbare Struktur entwickelt. Die Form der Skulptur ist einfach, klar und konzentriert auf das Wesentliche. Sie gewährt dennoch Ausblicke und Einblicke und kann verstanden werden als Einladung zum visuellen Durchschreiten.

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Freunde.