Helga Neef ˇ Skulpturengarten Sürth
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Maja van Hall
Manuela Krekeler-Marx
E.A. Langenberg
Josep Saus
Stefanie Lange
Harald Pompl
 

2. Ausstellung 2007 – 8. Juli bis 7. Oktober

Am Sonntag den 8. Juli eröffnen wir die 2. Ausstellung dieses Jahres. Die Rhododendron-Büsche und die Pfingstrosen waren verschwenderisch, sind aber jetzt leider verblüht. Doch die Hortensien – und wir haben viele verschiedene Sorten – kommen mit aller Pracht. So sieht alles nach einem wunderbaren Hortensiensommmer aus. Bringen Sie gutes Wetter mit.

Vier Künstler der Ausstellung sind neu:

Maja van Hall - Holland: Bronzen
Theatralisch, dramatisch wirken die eigenwilligen Bronzen. Sie sind voll gepackt mit persönlicher Lebenserfahrung und Emotionen der holländischen Künstlerin. Vom konventionellen Zuschnitt klassischer Skulpturen hat sie sich über die Jahre hinweg gelöst.

Manuela Krekeler-Marx: Drahtgeflechte
Die Geflechte aus Draht stehen wie dreidimensionale Zeichnungen im Raum. Es sind reale Objekte des Alltags, reduziert auf ihre Linearität. Sie sind transparent, wirken leicht und filigran. Aber sie spiegeln auch Kraft wieder, die für die Verformung notwendig ist.

E.A. Langenberg: Ikarus aus Metall
Allzu hoch wagt sich Ikarus hinauf in die Lüfte und stürzt jäh zu Boden. Parabelhaft schildert die Plastik reale und surreale Situationen des Lebens. Eine Portion heitere Zuversicht verbirgt sich in der geflügelten Gestalt. Schliesslich findet sie Halt auf dem Sockel .

Josep Saus . Spanien: Relief aus Polyester und Skulpturen aus Bronze
Antike Helden sind in seinen Arbeiten zu erkennen. Doch der spanische Bildhauer akzentuiert und vereinfacht und verleiht also den Skulpturen Bewegtheit und Leidenschaft. Seine klassischen Helden macht er lebendig und holt sie quasi in die Gegenwart.

Mit neuen Arbeiten sind dabei:

Stefanie Lange: Figuren aus Ton und Bronze
Bewusst unvollkommen, weich und schrundig sind die Figuren geformt, die die Künstlerin auf hohe geometrische Stelen stellt. Dort erzählen sie Geschichten von menschlichen Befindlichkeiten wie Neugier, Mut, Abenteuerlust, Stolz und Angst.

Harald Pompl: Amorphe Kunststoff-Plastiken
Wie fernöstlich bizarre Blütenkelche muten die hohen Objekte ohne Namen an. Eine Ahnung von Leichtigkeit geht von ihnen aus. Die durchscheinenden, amorphen Kunststoff-Plastiken in leuchtenden Farben setzen deutliche, jedoch stets unaufdringliche leichte Akzente.