Helga Neef · Skulpturengarten Sürth
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Jon Peter Pahlow
Odo Rumpf
Guy Charlier
Knopp Ferro
Andreas Schmotz
 

3. Ausstellung 2004: 22. August bis 10. Oktober

Am Sonntag den 22. August eröffnen wir die 3. und letzte Ausstellung dieses Jahres für Sie. Die erste Blüte der Rosen ist schon vorbei, doch hoffe ich auf eine 2. Blüte. Ich putze schon fleißig aus. Doch jetzt ist der Garten in seiner schönsten Zeit. Die Hortensien blühen - jetzt blühen all die wunderbaren Sorten. Als letzte kommt jetzt die Rispenhortensie dazu. Sie danken mir meine Fürsorge über das Jahr mit verschwenderischer Pracht.

Bitte bringen Sie zur Eröffnung viel Sonne mit.

Diesmal sind 3 neue Künstler dabei und 3 schon bekannte mit neuen Arbeiten:

Jon Peter Pahlow ist eine Premiere im Skulpturengarten. Gleich geheimnisvollen Zeichen stehen die Skulpturen sehr markant in leuchtendem Weiss vor Rosenbeeten und grünen Buchen. Pahlow nennt sie "Stickframes", Stangengeflechte aus Haselholz, fast unverwüstlich zusammengebunden mit Hanfbändern, die wiederum mit Wachs verklebt sind. Sie muten sehr archaisch an.

Odo Rumpf neu im Skulpturengarten, jedoch den Kölnern vielleicht schon bekannt durch die solargetriebenen großen eisernen Tierskulpturen. Gerostetes Eisen ist sein Material und der große "Winker" steht eindrucksvoll vor der Bambuswand im Skulpturengarten.

Weitere 3 Künstler, die Ihnen bereits bekannt sind, zeigen neue Arbeiten:

Guy Charlier präsentiert neue Arbeiten aus zartbeigem Sandstein, aus denen gleichsam Köpfe herauswachsen, ebenfalls aus Sandstein oder auch aus Bronze. Die Skulpturen stehen im Bambusgarten und passen wunderbar in dieses grüne Zimmer.

Knopp Ferro - Er beeindruckt immer wieder durch neue Ideen und Ansätze. Diesmal sind es leichte vielteilige Plastiken aus Eisendraht bis 5 Meter hoch. Er nennt sie Linienschiffe und sie verteilen sich leichtfüßig über den Rasen.

Andreas Schmotz - Sein liebstes Material ist dunkler Granit. Seine Skulpturen zumeist aus 2 oder 3 Teilen zusammengefügt, besitzen eine flüchtige Leichtigkeit und in sich ruhende Stabilität. Die Kugel spielt dabei fast immer eine bestimmende Rolle.

Kommen Sie und schauen Sie.