Helga Neef ˇ Skulpturengarten Sürth
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Andrea Esser
Thomas Junghans
Ernst Grünwald
Rita Lü
Joachim Röderer
Peter Möller
 

3. Ausstellung 2006 – 13. August bis 8. Oktober

Die sechs Künstler der Ausstellung sind:

Andrea Esser: Charmante Frauenfiguren aus Beton
„Dolce Rita“ scheint zu wissen, wie sich das Leben zwanglos genießen lässt. Die farbenfrohe, lebensgroße, wie auch die kleineren Frauenfiguren aus Beton, kommen charmant, keck, mitunter rätselhaft und auf jeden Fall selbstbewusst daher. Wer mag, lässt sich von der guten Laune anstecken.

Thomas Junghans: „Barabbas“ und andere Portraits
Hart und kantig wirken die Gesichtszüge des „Barabbas“, und dennoch ist es ein nachdenklich-gefühlvoller Unbekannter, den Thomas Junghans geschaffen hat. Ob er seine Figuren in Holz, Stein oder Bronze ausführt – eines haben sie gemeinsam: Sie scheinen Wesen zu sein, die auf ihre Befreiung aus dem Block aus Holz oder Stein gewartet haben.

Ernst Grünwald: Üppige Dame und sinnliche Harlekine
In ihrer ganzen sinnlichen Üppigkeit präsentiert sich die „Unvollendete“ – selbstverständlich und natürlich liegt sie da. Die schwere nackte Dame aus Eichenholz scheint zufrieden mit sich und der Welt. Am Eingang zum Garten begrüßt sie den Besucher, der unwillkürlich die Lebensfreude fühlt, die sie ausstrahlt.

Rita Lü: Poetische Stahlarbeiten
Die Skulptur „Im Irdischen Garten“ erzählt von der Schönheit und der Zusammengehörigkeit von Mensch und Natur. Wie ein eigenartiges Gewächs wirkt die Skulptur aus Stahl, wenn der menschliche Silhouettenkopf allmählich in eine Blattform übergeht. Ein Werk voller Harmonie und Poesie.

Joachim Röderer: Riesenhafte Figuren
Wieder einmal zeigt Joachim Röderer seine Vorliebe für ins Riesenhafte Gewachsene. 2,70 Meter hoch ist „Frau Solo 3“ aus gerostetem Stahl. Langbeinig und grazil schreitet sie durch den Garten über das grüne Gras, so will man meinen. In ihrer Feingliedrigkeit erinnert sie an ein überdimensionales Insektenwesen.

Peter Möller: Silhouetten aus verspiegeltem Glas
„David“ und die Schar des „Gartenvolks“ sorgen für Irritationen im Garten: Vieldeutig verdoppeln sich in den Spiegel-Silhouetten die Natur und jede Bewegung in ihr. Die Figuren tragen auf ihrer Vorder- und Rückseite ein sinnträchtiges Wort. Und so wird die Natur, die sich spiegelt, durch den Gedanken ergänzt und bereichert.

Wir freuen uns auf Sie und Ihre Freunde.